
Also Apple, bitte einmal genau hinschauen. Wir wissen, dass ihr euch nichts mehr wünscht, als alle möglichen Knöpfe auf den Geräten der Welt zu verbannen. Aber wäre es wirklich so schlimm ein anständiges Bluetooth-QWERTZ-Keyboard, wir meinen dabei mit Knöpfen, in die Kanäle zu bringen? Nehmen wir dieses Device von KIRF. Klar gibt es ein, zwei Ählichkeiten zum iPhone, aber was ist falsch an so einer schnuckeligen Tastatur, die den Workflow vieler nachhaltig verbessern könnte?









Leserkommentare (Seite 1 von 1)
Philipp @ Nov 3rd 2009
Ich bin nun nicht grad der die-Hard-Mac-Jünger, und rege mich eigentlich ständig darüber auf, was der durchschnittliche Macianer so kritiklos hinnimmt. Aber hier muß selbst ich mal fragen, was für unglaubliche Verbesserungen man sich von einem 10x5cm großen Keyboard erhofft. Das dann am besten, wie obiges Bild suggeriert, ziemlich lose neben dem iphone (oder vergleichbarem Handy) herumschlabbert. Wird so der viel beschworene "Workflow" wirklich so stark verbessert?
Ich lese meine Paper für die Arbeit inzwischen fast immer auf dem iphone (wie auch Perry Rhodan, juhu). Und selbst ohne Papers oder ähnliche Programme war die Tastatur keineswegs der Rate Limiting step (eher, daß man für Notizen das Programm wechseln mußte). Selbst bei Talks kann ich eigentlich gut mittippen.
Klar, auf einer normalen Tastatur oder auf einem Laptop bin ich Welten schneller, aber da ist auch mehr die Möglichkeit, mit zehn Fingern zu tippen, gegeben.
Ein Freund von mir hatte ein Blueberry. Es sah nicht viel einfacher und workflowiger aus, wenn er sich Dinge darauf notiert hatte.