
Vor 10 Tagen gewann Jennifer Goebel die Damenwerttung des Lakefront Marathon im US-Bundesstaat Milwaukee, jetzt wurde ihr der Titel, der mit 500 Dollar dotiert ist, wieder aberkannt - wegen iPod-Dopings. Auf einem Foto entdeckten die Veranstalter nämlich, dass Goebel einen iPod auf die Strecke mitgenommen hatte. Und da Musik die Leistung steigern könnte, wird dies vom US-Leichtathletikverbandes USA Track & Field (USATF) als Doping gewertet.
[Foto: batgeek]








Leserkommentare (Seite 1 von 1)
fischi @ Oct 14th 2009
unglaublich,
was den verbänden so alles einfällt... musik als doping zu deklarieren... was kommt als nächstes? athleten dürfen nicht mehr motiviert sein, keine nahrungsaufnahme mehr 24 stunden vor dem wettkampf... wirkt alles leistungssteigernd.
so bitter das thema doping ansonsten im sport ist, so lächerliche blüten treibt es auch manchmal...
core @ Oct 16th 2009
Unglaublich. Da fällt einem nichts mehr dazu ein. Musik als Doping zu deklarieren ist einfach nur lächerlich.
Chris Danneffel @ Dec 29th 2009
Doch: Musik IST Doping! Deswegen plädiere ich dafür, dass während des Laufens ein EEG gemacht wird, um jenen Sportlern auf die Schliche zu kommen, die sich Musik heimlich im Kopfe vorstellen und auf diese Weise versuchen, das Dopingverbot zu umgehen!