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USB-Iriskop hilft Googlechondrie



Das Zwicken im Augenwinkel, die tanzenden Flecken am Montagmorgen, das Zittern im Lid. Wer sich gerne selbst Krankheiten mithilfe von Google diagnostiziert, musste sich bei Augenproblemen bislang aufs Gefühl verlassen. Mit dem USB-Iriskop gelingt die Iridologie jetzt maschinenvermittelt. Das Iriskop ist eine 1,3 Megapixel-Kamera, die zum Abfotografieren der Iris konstruiert ist. Mit ihm schaut man dem Auge ins Auge, speichert Zeitreihenaufnahmen und hilft sich so beim langsam über Phantasien zu Augenkrankheiten verrückt zu werden. Dabei helfen einem diverse Filter, durch welche die Iris gleich ganz anders erscheint und eine Analysesoftware, über deren Vertrauenswürdigkeit wird nichts wissen. Das Iriskop kostet rund 120 Dollar.

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