
Wir haben schon immer vermutet, dass unter dem Pflaster kein Strand liegt, aber Stromleitungen die die Autos darüber über Magnete aufladen, das ist uns neu. Am Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST) jedenfalls hat man das als Prototyp schon mal geschafft. Die Idee dahinter ist, das lästige Aufladen der Stromautos an der Steckdose zu verhindern und gleichzeitig mit weniger Batterielösung auskommen zu können. 80% der Energie soll es bei einem Abstand von nur einem Centimeter von unter dem Pflaster bis ins Auto schaffen. Hoffen wir, dass uns die Haare demnächst nicht bei jedem Fussgängerüberweg zu Berge stehen.








