
In einer Kollaboration der TU München und der Harvard University hat man es hinbekommen, DNS so zu falten, dass man diverse dreidimensionale Objekte daraus bauen kann. Erste Maschinenteile für kleine Nanomaschinchen. Der Vorteil: DNS ist nicht nur bestens dokumentiert, sondern obendrein höchst stabil, beweglich und programmierbar. Eine Software mit der sich diverse Nanodesignvorstellungen realisieren lassen gibt es auch schon.








