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Neues von der Filmindustrie: Gewusst wo



Die Filmindustrie hat sich mal wieder etwas Schönes ausgedacht, um der Piraterie Einhalt zu gebieten. Urheber dieser etwas zweifelhaften Technik sind Professor Noboru Babaguchi und seine Kollegen an der Universität zu Osaka. Mit Hilfe aufgeschlüsselter Bandbreiten von Audio-Waveforms soll es Piratenjägern jetzt möglich sein, bis auf 44cm genau festzustellen, wo im Kino der bösartige Bootlegger saß. Aha. Was genau das bringen soll, solange man Eintrittskarten nicht in Zukunft mit Namen und Fingerabdruck versieht, ist uns nicht ganz klar. Ganz abgesehen davon, dass man ja vielleicht auch die Kamera nicht auf seinem, sondern ganz im Sinne der Gemütlichkeit auf dem Nachbarplatz plazieren könnte. Die (mal wieder) etwas aktionistisch anmutende Filmindustrie wird dies allerdings kaum daran hindern, dieses Verfahren in die Tat umzusetzen. Denn man tau und natürlich viel Erfolg!

[Via Slashdot]

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