
Schon seit gestern geistert "Sixth Sense" vom MIT durch die Gadgetwelt und wurde als eine Art Alleskönner beschrieben. Zusammengebaut aus Teilen die gerade mal 300 Dollar kosten sollen (Handy, Miniprojektor, Webcam) verarbeitet es visuelle Informationen, holt mehr aus dem Netz und projeziert die dann auf das anvisierte Objekt. Und ja, das ist funky. Wir haben zwar weder verstanden warum der Proband nun einen Rucksack tragen muss, noch warum sie eine Apple-Animation für die Wartezeit haben, geschweige denn warum die Finger wirklich bunt beklebt sein müssen (Babysteps) oder das ganze, so wurde gestern kolportiert, noch 10 Jahre in Entwicklung gehen sollte, bevor wir es uns umschnallen können, aber wir geniessen doch die Wired Videos.








