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G1: das Google-Handy ab dem 2. Februar bei T-Mobile



Heute war Pressekonferenz in Hamburg von T-Mobile. Noch 11 Tage müssen wir warten, dann kommt das Google-Handy G1 am 2. Februar in die deutschen Läden, angekündigt war es ja schon länger auf der deutschen T-Mobile-Seite. Über die technischen Details seid ihr alle bestens informiert, die wurden das Netz rauf- und runtergebloggt. Heute hat sich aber das Wesentliche geklärt: die Tarife und der Handy-Preis. Letzterer liegt bis auf den Einsteiger-Tarif bei 1 €. Die Tarife wurden, ähnlich wie bei der Markteinführung des iPhone sehr lange unter Verschluss gehalten. Und siehe da: Es sind nicht die gleichen wie beim Apple-Handy! Mehr hinter dem Break ...
Combi Flat heißen die G1-Tarife und die sind gar nicht mal so billig. Geht man von einem normalen Telefonier-Verhalten aus, das nicht nur die fünf besten Freunde beinhaltet, sogar deutlich teurer als beim iPhone. In vier Größen kann man sie bekommen: XS, S, M und L. Die monatlichen Preise liegen dabei zwischen 24,95 € und 119,95 €. Im kleinsten Vertrag kostet das Handy 59,95 €, sonst generell 1 €. Zwei Jahre bindet man sich an T-Mobile, normales Business also. Beim kleinsten Vertrag sind 200 MB Daten inklusive, bei den anderen läuft eine Flatrate, die, wie üblich, nach einem bestimmten Volumen in der Bandbreite beschnitten wird. Interessanter sind die Telefonie-Features. Anders als bei den Complete-Tarifen für das iPhone, setzt T-Mobile beim G1 nicht auf Minutenpakete, sondern auf Flatrates: ins deutsche Festnetz und zu anderen T-Mobile-Nummern. Erst ab dem M-Tarif (59,95 €) bekommt man aber wirklich beides (im XS-Tarif müssen alle Gespäche bezahlt werden (0,29 €/Min), im S-Tarif ist entweder Festnetz oder T-Mobile umsonst. Volle Flatrate, d.h. auch in andere Mobilfunk-Netze: Da muss man sich den L-Tarif gönnen für 120 Euro, 3000 SMS und 100 MMS bekommt man dann noch gratis. Alle Tarife außer der XS-Lösung bieten außerdem die HotSpot-WiFi-Flatrate, ähnlich wie beim iPhone. Bei diesen Preisen schlackern die Ohren, auch, weil uns das Prinzip der Flatrate ins eigene Mobilfunk-Netz nach wie vor nicht einleuchtet, vor allem nicht, wo man doch mittlerweile beim Provider-Wechsel seine Nummer mitnehmen kann und niemand wirklich außerhalb der Schulklasse mehr weiß, wer in welchem Netz telefoniert.

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- G1-Tarife bei T-Mobile
Ausprobieren - G1-Simulator bei T-Mobile
Lesen - G1-Übersicht inkl. Videos bei T-Mobile

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