2008 etwa 2,5 Billionen SMS in den USA, fast alle zu teuer
Hm, das sind im Grunde zwar keine wirklichen Neuigkeiten, aber eine neue Untersuchung in den USA hat es nochmal bestätigt: Mobilfunkprovider verdienen sich eine goldene Nase an SMS. Einem Bericht der New York Times zufolge wurden in diesem Jahr in den USA etwa 2,5 Billionen SMS verschickt, 32 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig wurden die Kosten von 2005 bis 2008 auf etwa 20 Cent pro SMS verdoppelt. Weil das stark nach einer Preisabsprache riecht, laufen derzeit an die 20 Klagen u.a. gegen AT&T. Denn auf wachsenden Kosten kann diese Erhöhung nicht beruhen: SMS rutschen als Nebenprodukt durch die Mobilfunknetze und kosten die Betreiber prinzipiell nur so viel wie das Prüfsignal.
[Via Textually]
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