
Klar, kaum etwas eignet sich so gut zum rumblödeln wie USB-Sticks. Damit kann man alles machen. Meist sieht es nur blöd aus. Selten ist es so praktisch wie der TrekStor CO, mit dem man nebenher noch die nächste Bierflasche öffnen kann (Bionade soll auch gehen). Der Datentransfer ist mit 25 Mbps Lese- und 12 Mbps Schreib-Geschwindigkeit fix, bootfähig ist er auch und läuft wie immer auf allem. In 1,2,4,8 und 16 GB kostet er zwischen 6,99 EUR und 49,99 Euro und ist ab Oktober zu haben. Erstes Plopp auf der IFA. (Nach dem klick zwei Bilder mehr.) Der weitere USB-Neuling von Trekstor, DataStation pocket l.u, Mobile Platte mit Lederdesign zwischen 80 und 320 GB ist eher mau.









Leserkommentare (Seite 1 von 1)
S!l3nc3 @ Aug 28th 2008
..na dann, Prost! ;-)