
Das ist dann Kunst, eh klar. Medienkunst mit Sci-Fi-Touch. Haste nich´ gehört. Obscura Digital führt jedenfalls vor, wie man Schätzomat im Jahr 2020 im dreidimensionalen Schreibtisch steht und Fenster rumschubst. Dabei fallen zwei Dinge auf: Die Fenster im Jahr 2020 sehen aus, wie die Dia-Rähmchen aus den 70ern. Zweitens macht man sich beim Fensterschubsen im Jahr 2020 so richtig zum Löffel, die Prozedur erinnert nämlich fatal an Eurythmie-Übungen aus der Waldorfschule.
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