
Mit das Erste, das uns bei unserem Nokia-E71-Testgerät auffiel, war die fehlende Blackberry-Unterstützung. Nokia-Geräte mit Symbian S60 docken fortan nicht mehr an die RIM-Plattform an. Der Grund? Konkurrenz gehört ausgeschaltet, in Finnland werden die Messer gewetzt. Und das gibt Simon Ainslie vom Telefon-Hersteller auch gerne zu:
RIM are a competitor and have done a reasonable job in a space that is traditionally ours, so it's no great surprise that we see this as an opportunity to give consumers a proper choice on what email solution they want.Junge, Junge, wir dachten, die Closed-Shop-Politik sei vorbei und alles irgendwie offen. Auf der anderen Seite zeigt das natürlich eine gewisse Angst vor RIM, was bei derzeitigen Entwicklungsstand der Email-Integration in Nokias Smartphones auch nur zu berechtigt ist. Dennoch: Das ist ein bisschen übertrieben. Was? Kleinkariert? Ja, das trifft es.








