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Psystar legt nach: jetzt auch OSX-Server, nicht designed in Cupertino




Psystar hat in vergangenen haloben Jahr eine ziemliche Welle in der IT-Branche verursacht. Der Apple Bootlegger Hersteller von PCs, der den Kunden auf sehr preiswerten Rechnern auch OS X installiert, scheint damit aber Glück zu haben und noch keine Abmahnung aus Cupertino bekommen zu haben. Kein Wunder also, dass die Firma in Miami einfach weiter macht. Nach Desktops mit OSX kommen jetzt die Server.
Die beiden Modelle OpenServ 1100 und 2400 laufen mit bis zu 2,5-GHz-Xeon-Prozessoren und schlucken bis zu 16GB RAM. Das 1100-Modell bietet Platz für vier Laufwerke, der OpenServ 2400 hat sechs Bays. Und ja, bei beiden Modellen bekommt man OSX Server dazu.
Der Vorteil: Mit einem Preis von 1600 USD liegen die OpenServs deutlich unter den Hardware-Preisen von Apple. Der Nachteil: Legal ist das nicht und außerdem ist man auf sich allein gestellt. Support von Apple bekommt man natürlich nicht und auch Psystars Support ist in der Regel nicht zu erreichen - keine Idealbedingungen für Geschäftskunden.

[englischer Artikel]

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